BBS Rodalben

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Hospitationstag der BBS Rodalben in der Heinrich Kimmle Stiftung !

Am Donnerstag, den 21. November nutzten knapp 50 Schüler/innen mit dem Schwerpunkt Sozialassistenz ( Unterstufe) die Gelegenheit, sich im Rahmen einer eintägigen Hospitation über die Berufsbilder innerhalb der Heinrich Kimmle Stiftung zu informieren und sich Anregungen bzgl. ihrer eigenen Berufsplanung zu holen. Aber auch das Kennenlernen der Menschen mit Beeinträchtigungen in den verschiedenen Werkstätten und im integrativen Kindergarten der HKS und die Begegnung mit ihnen war ein wesentlicher Schwerpunkt der Hospitation.

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Die einzelnen Schülergruppen hospitierten teilweise in Begleitung ihrer Lehrer/innen in folgenden Einrichtungen:

Pirminiuswerkstätten Pirmasens und Staffelhof, Werkstätten am Waisenhaus und am Wasserturm, sowie im integrativen Kindergarten St. Elisabeth.
Die Leiter der Einrichtungen und die Sozialdienstmitarbeiter/innen aus den Werkstätten informierten im Rahmen von Führungen und Filmbeiträgen die Hospitanten ausführlich über die Heinrich Kimmle Stiftung bzw. deren Angebote und beantworteten die im Unterricht vorbereiteten Fragen der Schüler und Schülerinnen.
Die Schüler/innen wiederum konnten während des Vormittags in den Arbeitsgruppen der Werkstätten bzw. Kindergartengruppen mitarbeiten und hatten dort Gelegenheit zum Austausch mit Menschen mit Beeinträchtigungen sowie den zuständigen Fachkräften für Berufs- und Arbeitsförderung bzw. Erziehern/innen.
Mit vielen Informationen und vielen positiven Eindrücken kehrten die Schüler/Innen am Nachmittag nach Rodalben zurück.
Die Koordinatoren des Hospitationstages Markus Wafzig, Lehrer an den Berufsbildenden Schulen und Thomas Meyer, Psychologe in der HKS, zogen ein positives Fazit des Tages und vereinbarten die Fortsetzung der Zusammenarbeit zwischen den BBS Rodalben und der Heinrich Kimmle Stiftung.
Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist auch die bereits bestehende Zusammenarbeit der BBS Rodalben und der Heinrich Kimmle Stifung im Bereich der Durchführung von Pflichtpraktikas einzelner Schüler/innen im Rahmen ihres Bildungsschwerpunktes Sozialassistenz.
Schon bald, nämlich im Januar 2020 findet der nächste Hospitationstag der BBS Rodalben (Oberstufe Sozialassistenz) bei der Heinrich Kimmle Stiftung statt.

Wir freuen uns schon jetzt auf diesen Tag!

Einpackservice der BBS Rodalben

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Für eine festliche Gestaltung ihrer Abschlussfeier haben die Schülerinnen und Schüler der höheren Höheren Berufsfachschule und Berufsoberschule 2 in umliegenden Supermärkten Tüten eingepackt und damit eine gute finanzielle Basis für den "Abiball" geschaffen. 

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Einblick in Duales Studium

Meikel Vielhauer, ehemaliger Schüler der BBS Rodalben, hat seinen Nachfolgern in den Klassen der Höheren Berufsfachschule Informationstechnik einen Einblick in das Duales Studium bei der Softwareschmiede SAP gegeben.

Er gab einen Überblick über die Studiengänge, deren Inhalte, den Vergütungen und Leistungen für die Studierenden sowie den Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsmöglichkeiten und berichtete vom eigenverantwortlichen, projektorientierten Arbeiten an eigenen Projekten und dem Patenkonzept mit persönlichen Betreuern und Ausbildern des Unternehmens.

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Für die Zuhörer war es wieder ein schönes Beispiel für die große Bedeutung der Projektarbeit im Berufsbezogenen Unterricht der Höheren Berufsfachschule an der BBS Rodalben.

In der anschließenden Fragerunde gab Herr Vielhauer Antworten auf viele Fragen aus dem interessierten Publikum.

Lebendige Schulpartnerschaft

Schüler der BBS Rodalben besuchen polnische Partnerschule

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Vom 21. bis zum 29. September verweilten 11 Schüler und Schülerinnen der BBS Rodalben eine Woche bei ihrer Partnerschule in Sucha Beskidzka, Südpolen. Zusammen mit ihren Lehrern ging es sehr früh am Morgen mit „Mein Flughafentransfer“ nach Frankfurt. Manche Schüler saßen das erste Mal im Flugzeug, als es mit Lufthansa nach Krakau ging. Dort wartete bereits die polnische Gruppe, die im Juni eine Woche als Gast in Rodalben war.

Gruppenfoto Zeitungsbericht Sept19

Die Jugendlichen freuten sich auf das Wiedersehen und verbrachten den Tag in der sehenswerten Stadt Krakau. Die Führung durch Krakau übernahm die polnische Deutschlehrerin Jola Mieso, die in der Vergangenheit häufig auch als Dolmetscherin bei offiziellen Besuchen der partnerschaftlich verbundenen Landkreise Südwestpfalz und Suski tätig war. Während die polnische Gruppe am Abend nach Hause fuhr, durften die deutschen Schüler noch einige Stunden den Flair der Altstadt genießen. Den nächsten Tag verbrachten die Projektschüler gemeinsam und erfuhren viele interessante Fakten der Geschichte Krakaus und Polens. Abends ging es dann nach Sucha Beskidzka. Mit der dortigen Schule verbindet die BBS Rodalben eine nunmehr neunjährige Schulpartnerschaft.

In den nächsten drei Tagen besuchten die Jugendlichen Sehenswürdigkeiten der Region dort. Der Nationalpark Babia Gora und das Ski- und Mountainbikegebiet bei Zawoja zeigten sich bei wunderschönem Wetter von ihrer besten Seite. Ein Grillabend mit folkloristischer Musik aus den Beskiden sorgte für tolle Stimmung. Den polnischen Schulalltag lernten die deutschen Schüler bei gemeinsamen Unterrichtsstunden kennen. Höhepunkt war der Besuch einer Ausbildungsklasse zur Friseurin. Besonders die männlichen Schüler hatten sehr viel Spaß beim Ondulieren von Übungspuppen. Daneben kam der ernste Teil des Projektes nicht zu kurz.

Die gemeinsame Vergangenheit sollte den Jugendlichen mit dem Film „Schindlers Liste“ ins Bewusstsein gebracht werden. Am nächsten Tag wurden dann bei einem zweiten Besuch in Krakau Originaldrehorte des weltbekannten Film besucht. Die anschließende Besichtigung von Schindlers Fabrik beeindruckte die jungen Menschen besonders. Am letzten Tag zeigten die Äußerungen der Jugendlichen, dass durch die Eindrücke der gemeinsamen Woche ein neues, positives Bild der Menschen beider Länder entstanden ist. Mit der Bitte, dieses Bild auch weiterzugeben, verabschiedete der polnische Direktor die deutschen Schüler.

Im nächsten Jahr feiern beide Schulen dann das zehnjährige Jubiläum ihrer erfolgreichen Partnerschaft. Solche Projekte können aber nur durch die engagierte Arbeit der beteiligten Lehrer und die langjährige finanzielle Unterstützung des Deutsch-Polnischen-Jugendwerkes und der Sparkasse Südwestpfalz am Leben erhalten werden. Zudem wurde mit der Sanddorf-Stiftung ein weiterer Sponsor gefunden. Das ermöglicht auch finanziell weniger betuchten Schüler an attraktiven, der Völkerverständigung dienenden Projekte teilzunehmen.