Schüleraustausch nach Polen: Eine Woche voller Begegnungen, Erlebnisse und neuer Freundschaften
Krakau, Sucha Beskidzka, gemeinsame Projekte und jede Menge Spaß: Vom 19. bis 25. September 2026 waren 11 Schüler und 2 Lehrkräfte zu Gast bei ihrer Partnerschule in Polen. Eine Woche, in der sie nicht nur Land und Leute kennenlernten, sondern vor allem neue Freundschaften schlossen.
Ihre Reise startete in Krakau. Gemeinsam erkundeten sie die historische Altstadt, probierten polnische Spezialitäten und trafen erstmals ihre polnischen Austauschpartner. Bei Kennenlernspielen und gemeinsamen Stadterkundungen wurde schnell klar: Auch wenn nicht alle dieselbe Sprache sprechen, finden sie trotzdem Wege, miteinander ins Gespräch zu kommen.
In Sucha Beskidzka besuchten sie ihre Partnerschule und erhielten spannende Einblicke in den polnischen Schulalltag. Besonders begeistert waren sie von der Möglichkeit, verschiedene Klassenräume kennenzulernen und eine Auto- und LKW-Simulation selbst auszuprobieren. Auch die Umgebung wurde gemeinsam erkundet – von historischen Sehenswürdigkeiten bis hin zum Kulturzentrum der Stadt.
Die Austausch-Woche war alles andere als langweilig: Beim String-Art-Workshop, beim Tassenbemalen und bei verschiedenen Gruppenspielen konnten sie selbst kreativ werden und gemeinsam aktiv sein. Natürlich kam auch die Entspannung nicht zu kurz. Nach einem abwechslungsreichen Tag ging es beispielsweise in die Therme Bania, wo sie im warmen Wasser entspannen konnten.
Besonders wertvoll waren die gemeinsamen Tage mit ihren polnischen Gastgebern. In gemischten Gruppen unternahmen sie verschiedene Aktivitäten, erkundeten Sucha Beskidzka und tauschten sich über ihren Alltag in Polen und Deutschland aus. Am Ende entstand sogar ein gemeinsames Kunstprojekt für ihre Schule: Mit viel Farbe und kreativen Ideen gestalteten sie eine neue Säule – passend zum Motto „Zwei Kulturen – eine Farbpalette“.
Beim gemeinsamen Rückblick wurde schnell deutlich: Die Woche war viel zu kurz! Sie hatten neue Freundschaften geschlossen, eine andere Kultur kennengelernt und viele gemeinsame Erinnerungen gesammelt.
Und sie haben gelernt: Man kann einfach drauflos Englisch sprechen – und wenn nötig auch Deutsch oder Polnisch!
Jetzt freuen sie sich auf den Gegenbesuch ihrer polnischen Partner vom 7. bis 12. März 2027 in Rodalben.


